<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/feedmotions" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Landesmitgliederversammlung GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein 01/2023: Anträge</title>
            <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/feedmotions</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>Landesmitgliederversammlung GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein 01/2023: Anträge</title>
                <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/feedmotions</link>
            </image><item>
                        <title>D3NEU6: Die Klimakrise lässt sich nicht verpressen. Emissionen einsparen vor CCS.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Die-Klimakrise-lasst-sich-nicht-verpressen-Emissionen-einsparen-vor-C-28482</link>
                        <author>Johanna Schierloh (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Die-Klimakrise-lasst-sich-nicht-verpressen-Emissionen-einsparen-vor-C-28482</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CCS, Carbon Capture and Storage, bedeutet das Auffangen von CO2 und das anschließende Verpressen dessen unter dem Meeresboden. Noch letztes Jahr haben sich alle Fraktionen des schleswig-holsteinischen Landtags geschlossen gegen dieses unter Umständen umweltgefährdende Verfahren ausgesprochen, bei dem zudem stets eine Restmenge an CO2 in die Atmosphäre entweicht. Nun ist die Debatte wieder eröffnet worden und Daniel Günther plädiert dafür, die Technologie in Betracht zu ziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein fordern wir daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Klimaneutralität Schleswig-Holsteins muss bis 2035 gewährleistet werden. CCS und ähnliche Technologien dürfen nicht als Ausrede dienen, weiterhin schädliche Emissionen in die Atmosphäre zu entlassen. Sie sind keine Alternativen zu einer umfangreichen Reduzierung dieser Emissionen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätswende vorantreiben: Verlagerung von Verkehren auf die Schiene – Ausbau der Bahninfrastruktur liegt im überragenden öffentlichen Interesse, der Autobahnausbau nicht. Für diese Verlagerung braucht es auch ordnungspolitische Maßnahmen. Nur mit Anreizen wird die Verlagerung nicht rechtzeitig funktionieren. Es braucht schärfere Tempolimits, höhere Steuern auf KfZ Verkehr und eine stärker nutznießer*innenfinanzierte ÖPNV Struktur.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätsgarantie mit halbstündiger Anbindung an den ÖPNV mindestens 6-23 Uhr.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>73% erneuerbare Wärme bis 2030.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Strom- und Wärmenetze.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Massiver Ausbau erneuerbarer Energien und Reform der Netzentgelte, damit sich Investitionen in ökostromreiche Standorte lohnen. In Schleswig-Holstein sollten bis 2030 70 TWh Strom aus Windenergie an Land und Photovoltaik erzeugt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enteignung klimaschädlicher Großkonzerne. Unsere Zukunft darf nicht von den Profiten einzelner Personen abhängen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bevor CCS angewendet wird, muss CCU (Carbon Capture and Usage) die präferierte Wahl sein. Anstatt CO2 einfach unter dem Meer zu verpressen, müssen vorher alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das eigentliche Abfallprodukt in Kreisläufe, also in die Produktion von kohlenstoffhaltigen Produkten, zu überführen. Dabei darf das CO2 auch am Ende der Nutzung nicht ausgestoßen werden. CCU kann nur funktionieren, wenn auch nach der Verwendung kein CO2 Ausstoß stattfindet.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CCS darf nur ultima ratio in Betracht gezogen werden, um die Folgen der jahrzehntelangen Verbrennung fossiler Energieträger abzumildern und nicht-dekarbonisierbare Bereiche klimaneutral zu machen. Insbesondere ist CCS keine sinnvolle Option für den Energiesektor und dient in diesem Zusammenhang nur dem Greenwashing. Die Tatsache, dass ein Endlager für CO2 überhaupt in Betracht gezogen wird, verdeutlicht das Versagen der Klimapolitik in den vergangenen Jahren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>In Kombination mit Bioenergie kann CCS CO2 aus der Atmosphäre entfernen. Dieses Verfahren ist unausgereift, sehr teuer und hat einen hohen Flächenbedarf. Sie ist deshalb keine Alternative dazu, möglichst schnell alle Treibhausgasemissionen auf null zu reduzieren.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 14:28:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D3NEU5: Die Klimakrise lässt sich nicht verpressen. Emissionen einsparen vor CCS.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54725</link>
                        <author>Johanna Schierloh (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54725</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CCS, Carbon Capture and Storage, bedeutet das Auffangen von CO2 und das anschließende Verpressen dessen unter dem Meeresboden. Noch letztes Jahr haben sich alle Fraktionen des schleswig-holsteinischen Landtags geschlossen gegen dieses unter Umständen umweltgefährdende Verfahren ausgesprochen, bei dem zudem stets eine Restmenge an CO2 in die Atmosphäre entweicht. Nun ist die Debatte wieder eröffnet worden und Daniel Günther plädiert dafür, die Technologie in Betracht zu ziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein fordern wir daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Klimaneutralität Schleswig-Holsteins muss bis 2035 gewährleistet werden. CCS und ähnliche Technologien dürfen nicht als Ausrede dienen, weiterhin schädliche Emissionen in die Atmosphäre zu entlassen. Sie sind keine Alternativen zu einer umfangreichen Reduzierung dieser Emissionen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätswende vorantreiben: Verlagerung von Verkehren auf die Schiene – Ausbau der Bahninfrastruktur liegt im überragenden öffentlichen Interesse, der Autobahnausbau nicht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätsgarantie mit halbstündiger Anbindung an den ÖPNV mindestens 6-23 Uhr.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>73% erneuerbare Wärme bis 2030.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Strom- und Wärmenetze.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Massiver Ausbau erneuerbarer Energien und Reform der Netzentgelte, damit sich Investitionen in ökostromreiche Standorte lohnen. In Schleswig-Holstein sollten bis 2030 70 TWh Strom aus Windenergie an Land und Photovoltaik erzeugt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enteignung klimaschädlicher Großkonzerne. Unsere Zukunft darf nicht von den Profiten einzelner Personen abhängen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bevor CCS angewendet wird, muss CCU (Carbon Capture and Usage) die präferierte Wahl sein. Anstatt CO2 einfach unter dem Meer zu verpressen, müssen vorher alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das eigentliche Abfallprodukt in Kreisläufe, also in die Produktion von kohlenstoffhaltigen Produkten, zu überführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CCS darf nur ultima ratio in Betracht gezogen werden, um die Folgen der jahrzehntelangen Verbrennung fossiler Energieträger abzumildern und nicht-dekarbonisierbare Bereiche klimaneutral zu machen. Insbesondere ist CCS keine sinnvolle Option für den Energiesektor und dient in diesem Zusammenhang nur dem Greenwashing. Die Tatsache, dass ein Endlager für CO2 überhaupt in Betracht gezogen wird, verdeutlicht das Versagen der Klimapolitik in den vergangenen Jahren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>In Kombination mit Bioenergie kann CCS CO2 aus der Atmosphäre entfernen. Dieses Verfahren ist unausgereift, sehr teuer und hat einen hohen Flächenbedarf. Sie ist deshalb keine Alternative dazu, möglichst schnell alle Treibhausgasemissionen auf null zu reduzieren.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 14:27:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D3NEU4: Die Klimakrise lässt sich nicht verpressen. Emissionen einsparen vor CCS.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54724</link>
                        <author>Johanna Schierloh (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54724</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CCS, Carbon Capture and Storage, bedeutet das Auffangen von CO2 und das anschließende Verpressen dessen unter dem Meeresboden. Noch letztes Jahr haben sich alle Fraktionen des schleswig-holsteinischen Landtags geschlossen gegen dieses unter Umständen umweltgefährdende Verfahren ausgesprochen, bei dem zudem stets eine Restmenge an CO2 in die Atmosphäre entweicht. Nun hat Daniel Günther die Debatte aber doch wieder eröffnet und dafür plädiert, die Technologie in Betracht zu ziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein fordern wir daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Klimaneutralität Schleswig-Holsteins muss bis 2035 gewährleistet werden. CCS und ähnliche Technologien dürfen nicht als Ausrede dienen, weiterhin schädliche Emissionen in die Atmosphäre zu entlassen. Sie sind keine Alternativen zu einer umfangreichen Reduzierung dieser Emissionen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätswende vorantreiben: Verlagerung von Verkehren auf die Schiene – Ausbau der Bahninfrastruktur liegt im überragenden öffentlichen Interesse, der Autobahnausbau nicht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätsgarantie mit halbstündiger Anbindung an den ÖPNV mindestens 6-23 Uhr.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>73% erneuerbare Wärme bis 2030.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Strom- und Wärmenetze.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Massiver Ausbau erneuerbarer Energien und Reform der Netzentgelte, damit sich Investitionen in ökostromreiche Standorte lohnen. In Schleswig-Holstein sollten bis 2030 70 TWh Strom aus Windenergie an Land und Photovoltaik erzeugt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enteignung klimaschädlicher Großkonzerne. Unsere Zukunft darf nicht von den Profiten einzelner Personen abhängen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bevor CCS angewendet wird, muss CCU (Carbon Capture and Usage) die präferierte Wahl sein. Anstatt CO2 einfach unter dem Meer zu verpressen, müssen vorher alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das eigentliche Abfallprodukt in Kreisläufe, also in die Produktion von kohlenstoffhaltigen Produkten, zu überführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CCS darf nur ultima ratio in Betracht gezogen werden, um die Folgen der jahrzehntelangen Verbrennung fossiler Energieträger abzumildern und nicht-dekarbonisierbare Bereiche klimaneutral zu machen. Insbesondere ist CCS keine sinnvolle Option für den Energiesektor und dient in diesem Zusammenhang nur dem Greenwashing. Die Tatsache, dass ein Endlager für CO2 überhaupt in Betracht gezogen wird, verdeutlicht das Versagen der Klimapolitik in den vergangenen Jahren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>In Kombination mit Bioenergie kann CCS CO2 aus der Atmosphäre entfernen. Dieses Verfahren ist unausgereift, sehr teuer und hat einen hohen Flächenbedarf. Sie ist deshalb keine Alternative dazu, möglichst schnell alle Treibhausgasemissionen auf null zu reduzieren.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 14:27:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D3NEU3: Die Klimakrise lässt sich nicht verpressen. Emissionen einsparen vor CCS.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54723</link>
                        <author>Johanna Schierloh (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54723</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CCS, Carbon Capture and Storage, bedeutet das Auffangen von CO2 und das anschließende Verpressen dessen unter dem Meeresboden. Noch letztes Jahr haben sich alle Fraktionen des schleswig-holsteinischen Landtags geschlossen gegen dieses unter Umständen umweltgefährdende Verfahren ausgesprochen, bei dem zudem stets eine Restmenge an CO2 in die Atmosphäre entweicht. Nun hat Daniel Günther die Debatte aber doch wieder eröffnet und dafür plädiert, die Technologie in Betracht zu ziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein fordern wir daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Klimaneutralität Schleswig-Holsteins muss bis 2035 gewährleistet werden. CCS und ähnliche Technologien dürfen nicht als Ausrede dienen, weiterhin schädliche Emissionen in die Atmosphäre zu entlassen. Sie sind keine Alternativen zu einer umfangreichen Reduzierung dieser Emissionen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätswende vorantreiben: Verlagerung von Verkehren auf die Schiene – Ausbau der Bahninfrastruktur liegt im überragenden öffentlichen Interesse, der Autobahnausbau nicht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätsgarantie mit halbstündiger Anbindung an den ÖPNV mindestens 6-23 Uhr.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>73% erneuerbare Wärme bis 2030.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Strom- und Wärmenetze.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Massiver Ausbau erneuerbarer Energien und Reform der Netzentgelte, damit sich Investitionen in ökostromreiche Standorte lohnen. In Schleswig-Holstein sollten bis 2030 70 TWh Strom aus Windenergie an Land und Photovoltaik erzeugt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enteignung klimaschädlicher Großkonzerne. Unsere Zukunft darf nicht von den Profiten einzelner Personen abhängen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bevor CCS angewendet wird, muss CCU (Carbon Capture and Usage) die präferierte Wahl sein. Anstatt CO2 einfach unter dem Meer zu verpressen, müssen vorher alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das eigentliche Abfallprodukt in Kreisläufe, also in die Produktion von kohlenstoffhaltigen Produkten, zu überführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CCS darf nur ultima ratio in Betracht gezogen werden, um die Folgen der jahrzehntelangen Verbrennung fossiler Energieträger abzumildern und nicht-dekarbonisierbare Bereiche klimaneutral zu machen. Insbesondere ist CCS keine sinnvolle Option für den Energiesektor und dient in diesem Zusammenhang nur dem Greenwashing. Die Tatsache, dass ein Endlager für CO2 überhaupt in Betracht gezogen wird, verdeutlicht das Versagen der Klimapolitik in den vergangenen Jahren.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 14:27:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D3NEU2: Die Klimakrise lässt sich nicht verpressen. Emissionen einsparen vor CCS.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54722</link>
                        <author>Johanna Schierloh (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54722</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CCS, Carbon Capture and Storage, bedeutet das Auffangen von CO2 und das anschließende Verpressen dessen unter dem Meeresboden. Noch letztes Jahr haben sich alle Fraktionen des schleswig-holsteinischen Landtags geschlossen gegen dieses unter Umständen umweltgefährdende Verfahren ausgesprochen. Nun hat Daniel Günther die Debatte aber doch wieder eröffnet und dafür plädiert, die Technologie in Betracht zu ziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein fordern wir daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Klimaneutralität Schleswig-Holsteins muss bis 2035 gewährleistet werden. CCS und ähnliche Technologien dürfen nicht als Ausrede dienen, weiterhin schädliche Emissionen in die Atmosphäre zu entlassen. Sie sind keine Alternativen zu einer umfangreichen Reduzierung dieser Emissionen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätswende vorantreiben: Verlagerung von Verkehren auf die Schiene – Ausbau der Bahninfrastruktur liegt im überragenden öffentlichen Interesse, der Autobahnausbau nicht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätsgarantie mit halbstündiger Anbindung an den ÖPNV mindestens 6-23 Uhr.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>73% erneuerbare Wärme bis 2030.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Strom- und Wärmenetze.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Massiver Ausbau erneuerbarer Energien und Reform der Netzentgelte, damit sich Investitionen in ökostromreiche Standorte lohnen. In Schleswig-Holstein sollten bis 2030 70 TWh Strom aus Windenergie an Land und Photovoltaik erzeugt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enteignung klimaschädlicher Großkonzerne. Unsere Zukunft darf nicht von den Profiten einzelner Personen abhängen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bevor CCS angewendet wird, muss CCU (Carbon Capture and Usage) die präferierte Wahl sein. Anstatt CO2 einfach unter dem Meer zu verpressen, müssen vorher alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das eigentliche Abfallprodukt in Kreisläufe, also in die Produktion von kohlenstoffhaltigen Produkten, zu überführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CCS darf nur ultima ratio in Betracht gezogen werden, um die Folgen der jahrzehntelangen Verbrennung fossiler Energieträger abzumildern und nicht-dekarbonisierbare Bereiche klimaneutral zu machen. Insbesondere ist CCS keine sinnvolle Option für den Energiesektor und dient in diesem Zusammenhang nur dem Greenwashing. Die Tatsache, dass ein Endlager für CO2 überhaupt in Betracht gezogen wird, verdeutlicht das Versagen der Klimapolitik in den vergangenen Jahren.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 14:27:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3: Finn Kunert</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Finn-Kunert-51372</link>
                        <author>Finn Kunert (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Finn-Kunert-51372</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>20</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Oldenburg (Oldb.)</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Moin zusammen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe mich sehr spontan - das heißt heute morgen - für diese Kandidatur entschieden und da ich nicht davon ausgehe, dass heute viel Zeit bleibt, das Antragsgrün intensiv zu studieren, erspare ich euch an dieser Stelle einige Worte und werde meine Motivation stattdessen in meiner Rede erklären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da mich viele noch nicht wirklich kennen werden, dennoch kurz ein paar knappe Worte zu meiner Person.<br>
Ich bin Finn, 20 Jahre alt und seit fünf Monaten in Schleswig-Holstein. Bis August letzten Jahres habe ich noch in Niedersachsen gelebt, dort im vergangenen Jahr mein Abitur gemacht und mich seit mehreren Jahren mal mehr, mal weniger intensiv bei der GJ engagiert.<br>
Nun ist für mich nicht nur ein neuer Lebensabschnitt angebrochen, sondern auch die Zeit, in der ich erstmals auf einer LMV um eure Unterstützung werbe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf die Zeit mit euch und möchte schonmal einen großen Dank an den Landesvorstand für diese tolle erste LMV, die in in Schleswig-Holstein miterleben darf, aussprechen!</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>PDF</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 13:29:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D3NEU: Die Klimakrise lässt sich nicht verpressen. Emissionen einsparen vor CCS.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54720</link>
                        <author>Johanna Schierloh (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54720</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CCS, Carbon Capture and Storage, bedeutet das Auffangen von CO2 und das anschließende Verpressen dessen unter dem Meeresboden. Noch letztes Jahr haben sich alle Fraktionen des schleswig-holsteinischen Landtags geschlossen gegen dieses unter Umständen umweltgefährdende Verfahren ausgesprochen. Nun hat Daniel Günther die Debatte aber doch wieder eröffnet und dafür plädiert, die Technologie in Betracht zu ziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein fordern wir daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Klimaneutralität Schleswig-Holsteins muss bis 2035 gewährleistet werden. CCS und ähnliche Technologien dürfen nicht als Ausrede dienen, weiterhin schädliche Emissionen in die Atmosphäre zu entlassen. Sie sind keine Alternativen zu einer umfangreichen Reduzierung dieser Emissionen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätswende vorantreiben: Verlagerung von Verkehren auf die Schiene – Ausbau der Bahninfrastruktur liegt im überragenden öffentlichen Interesse, der Autobahnausbau nicht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätsgarantie mit halbstündiger Anbindung an den ÖPNV mindestens 6-23 Uhr.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>73% erneuerbare Wärme bis 2030.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Strom- und Wärmenetze.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau erneuerbarer Energien und Reform der Netzentgelte, damit sich Investitionen in ökostromreiche Standorte lohnen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enteignung klimaschädlicher Großkonzerne. Unsere Zukunft darf nicht von den Profiten einzelner Personen abhängen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bevor CCS angewendet wird, muss CCU (Carbon Capture and Usage) die präferierte Wahl sein. Anstatt CO2 einfach unter dem Meer zu verpressen, müssen vorher alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das eigentliche Abfallprodukt in Kreisläufe, also in die Produktion von kohlenstoffhaltigen Produkten, zu überführen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CCS darf nur ultima ratio in Betracht gezogen werden, um die Folgen der jahrzehntelangen Verbrennung fossiler Energieträger abzumildern und nicht-dekarbonisierbare Bereiche klimaneutral zu machen. Die Tatsache, dass ein Endlager für CO2 überhaupt in Betracht gezogen wird, verdeutlicht das Versagen der Klimapolitik in den vergangenen Jahren.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 13:13:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D2: Antisemitismus den Kampf ansagen - Solidarität mit Israel!</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Antisemitismus-den-Kampf-ansagen-Solidaritat-mit-Israel-10734</link>
                        <author>Finn Pridat</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Antisemitismus-den-Kampf-ansagen-Solidaritat-mit-Israel-10734</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein stehen wir konsequent gegen jeden Antisemitismus. Wir erkennen, dass Antisemitismus ein Phänomen ist, das nicht nur Element der extremen Rechten ist, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem ist und sich durch die ganze politische Landschaft zieht. Unser Anspruch ist, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Grundlage unseres Handelns zu machen. Deshalb nutzen wir als Grundlage unserer Analyse die IHRA-Definition und wenden diese konsequent an – sowohl innerhalb unserer Organisation als auch in der Zusammenarbeit mit anderen Organisationen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Vergangenheit hat sich der internationale Ableger von FridaysForFuture (FridaysForFuture International) wiederholt antisemitisch geäußert und Israel das Existenzrecht abgesprochen. Wir verurteilen diese Position auf Schärfste und distanzieren uns entschieden vom FridaysForFuture International. Auch wenn einzelne Ortsgruppen von FridaysForFuture in Deutschland diese antisemitischen Positionen teilen, begrüßen wir die wiederholten Distanzierungen von FridaysForFuture Germany und unterstützen sie in ihrem Vorgehen, Antisemitismus innerhalb ihrer Organisation aufzuarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein nehmen wir mit, dass wir auch innerhalb unserer Organisation Sensibilität für Antisemitismus schaffen müssen und solidarisch an der Seite von Israel stehen. Für unsere Bildungsarbeit bedeutet es, dass wir niedrigschwellige Angebote schaffen möchten und andere Organisationen, insbesondere potentielle Bündnispartner*innen, aktiv dazu einladen, an diesen Bildungsangeboten teilzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zukünftig möchten wir uns auch dafür einsetzen, jüdisches Leben – sofern gewolt - sichtbar zu machen, Bündnisse im Kampf gegen Antisemitismus zu bilden und unsere Organisation – auch strukturell – so aufzustellen, dass sie ein sichererer Ort für Jüdinnen*Juden ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 10:09:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D3: Die Klimakrise lässt sich nicht verpressen. Emissionen einsparen vor CCS.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54716</link>
                        <author>Johanna Schierloh (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54716</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>CCS, Carbon Capture and Storage, bedeutet das Auffangen von CO2 und das anschließende Verpressen dessen unter der Meeresoberfläche. Noch letztes Jahr haben sich die Fraktionen der schleswig-holsteinischen Landesregierung geschlossen gegen dieses umweltschädliche Verfahren ausgesprochen. Nun hat Daniel Günther die Debatte aber doch wieder eröffnet und dafür plädiert, die Technologie schon viel früher als nötig an Betracht zu ziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein fordern wir daher:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Klimaneutralität in Schleswig-Holstein muss bis 2035 gewährleistet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätswende vorantreiben: Verlagerung von Verkehren auf die Schiene – Ausbau der Bahninfrastruktur liegt im überragenden öffentlichen Interesse, der Autobahnausbau nicht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mobilitätsgarantie mit halbstündiger Anbindung an den ÖPNV mindestens 6-23 Uhr.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>73% erneuerbare Wärme bis 2030.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau der Strom- und Wärmenetze.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Enteignung klimaschädlicher Großkonzerne. Unsere Zukunft darf nicht von den Profiten einzelner Personen anhängen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bevor CCS angewendet wird muss CCU (Carbon Capture and Usage) die präferierte Wahl sein. Anstatt CO2 einfach unter dem Meer zu verpressen, müssen vorher alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das eigentliche Abfallprodukt in Kreisläufe, also in die Produktion von kohlenstoffhaltigen Produkten, etabliert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anstatt sich bereits jetzt mit der Debatte auseinanderzusetzen, was mit Restemissionen passiert, muss der Fokus auf den Ausbau der Erneuerbaren und das Einsparen von Emissionen gelegt werden.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 10:04:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1NEU: Ablehnung den Weiterbau der Bundesautobahn A20.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Ablehnung-A20-36875</link>
                        <author>Grüne Jugend Steinburg (dort beschlossen am: 21.01.2023)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Ablehnung-A20-36875</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jahrzehnte lang kämpfen die Umweltverbände, viele Anwohner*innen, die Grünen Steinburg und wir gegen den Weiterbau der Bundesautobahn A20.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor Ort sind wir wenige und die Befürworter*innen des Projekts sind viele. Neben der IHK, den Unternehmen und Unternehmensverbänden, den Industriegewerkschaften und Parteien wie CDU, FDP und SPD fällt es uns schwer ehrenamtlich sich gegen diese Kräfte, die teilweise mit finanzstarken Kampagnen arbeiten, zu behaupten. Aber aufgeben? Nein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aber wie soll man dagegen standhalten? Viele Menschen in Steinburg, aber auch weit darüber hinaus kämpfen seit Jahrzehnten für einen Baustopp und ein Ende neuer fossiler Verkehrsinfrastruktur. Gerade wir jungen Menschen sollten uns deutlich an diesen Protesten beteiligen und damit dafür sorgen, dass auch vor Ort generationenübergreifend Druck gegen den Bau unterstützt wird. Dafür ist es wichtig, dass wir als Grüne Jugend im ländlichen Raum stärker sichtbar werden und uns gegen den Bau stark machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Fertigstellung der A20 ist das umweltschädlichste Verkehrsprojekt Deutschlands, eine Autobahn, die über 200 km durch Moore, Wälder und die Kulturlandschaft Norddeutschlands verlaufen soll, wird ein Sieg der fossilen kapitalistischen Kräfte sein. Und ein Faustschlag ins Gesicht der Menschen des globalen Südens. Es verlieren viele und nur wenige können sich an dem Projekt bereichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die CO2 Emissionen werden schon allein beim Bau der A20 immens sein. Zement für die Brücken und Straße, Sandgruben die errichtet werden müssen, Torfabbau, allein im Moor von Hohenfelde mindestens 19 Olympiaschwimmbecken, Asphalt, Bäume, Wälder, …</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und alles für eine Zementierung des Fossilen Individual- und kontinentalen Lastverkehrs?<br><br>
Wir brauchen eine Verkehrswende und eine Reduktion von Individualverkehr. Hier helfen Milliardeninvestitionen in neue Straßeninfrastruktur nicht. Im Gegenteil: Neue Straßen führen zu mehr Individualverkehr! Das darf in Zeiten befeuerter Klimakrise nicht mehr passieren. Wir brauchen jetzt Investitionen in die Verkehrswende, in mehr Schieneninfrastruktur und in gute Busverbindungen und Radwege.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Grüne Jugend Schleswig-Holstein möge mit an den dezentralen Aktionstagen zur Sozialen und Klimagerechten Mobilitätswende am 22.04. und am 23.04.23 die A20 zu ihren Hauptthema machen und mit einer Delegation nach Steinburg kommen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern die Grüne Jugend Schleswig-Holstein auf: Setzt euch mit den Landtagsabgeordneten und Bundestagsabgeordneten auseinander und fordert bei Ihnen die Verhinderung des Weiterbaus der A20.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Des Weiteren fordern wir schnellstmöglich ein offizielles und medienwirksames Statement zur A20 mit dem Hinweis auf die Umweltzerstörung, die sie mit sich bringt, auch mit dem Hinweis, welche Umweltzerstörung sie auch im Kreis Steinburg anrichtet und mindestens März bis April ein weiteres Statement zur A20.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen Euch!!!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solidarische Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Jugend Steinburg</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr fragt Euch, wieso dieser Druck auf einmal: Der Elbtunnel bei Glückstadt ist genehmigt worden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die FDP, Wissing und Madsen machen Druck für den Bau. Wenn Abschnitt 7 gebaut wird, ist ein Lückenschluss bis nach Bad Segeberg unvermeidbar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 14:32:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>T1: Tagesordnung</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/tagesordnung-59423</link>
                        <author>Landesmitgliederversammlung der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 28.01.2023)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/tagesordnung-59423</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1) Tagesordnung, Begrüßung und Formalia<br>
2) Anträge I<br>
3) Finanzieller Rechenschaftsbericht<br>
4) Finanzen<br>
5) Wahlen<br>
6) Anträge II<br>
7) Verschiedenes</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 13:38:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU: Solidarität mit den Protesten im Iran</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Solidaritat-mit-den-Protesten-im-Iran-50245</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 21.01.2023)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Solidaritat-mit-den-Protesten-im-Iran-50245</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solidarität mit den Protesten im Iran</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Am 16. Dezember wurde Jina Mahsa Amini, eine junge kurdische Iranerin durch die Sittenpolizei des Mullah Regimes ermordet. Seitdem protestieren tausende Frauen, queere Menschen und Jugendliche gegen das Regime. Sie reißen sich öffentlich das Kopftuch ab und legen sich damit mit dem Repressionsapparat an, welcher auf brutalste Weise gegen die demonstrierenden vorgeht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Protestbewegung, die keine rein weibliche ist und von Menschen aller Altersklassen unterstützt wird, kämpft unter dem Leitspruch „Jin, Jiyan, Azadi – Zan, Zendegi, Azadi! Frau, Leben, Freiheit“ für Freiheit und Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die wirtschaftliche Situation des Irans spaltet die Bevölkerung seit Jahren in Angehörige des Mullah Regimes, die ein Luxusleben führen und wenige die von den Gewinnen der Ölwirtschaft profitieren, und die Zivilbevölkerung, die immer weiter verarmt und teilweise nicht einmal Zugang zu sauberem Trinkwasser hat. Immer mehr Menschen schließen sich den Protesten an und wehren sich gegen Unterdrückung von Frauen und queeren Menschen und gegen Armut und die Ausbeutung der Arbeiter*innen. Sie lehnen sich damit gegen einen Staat auf, der gegen die eigene Zivilbevölkerung mit extremer Gewalt vorgeht und den Protest niederschlägt. Seit Beginn der Aufstände wurden tausende Protestierende inhaftiert, gefoltert und gar getötet. Trotzdem gelingt es dem Regime nicht, die Bewegung zu beenden. Denn ein großer Teil der Iraner*innen steht für Demokratie, Gleichberechtigung und Freiheit ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit der islamischen Revolution wurde der Verschleierungszwang eingeführt und Grundrechte von Frauen wurden direkt von der islamischen Regierung eingeschränkt. In den folgenden Jahren wurden Kurd*innen diskriminiert, Oppositionelle verfolgt und das Regime hat seinen Machtapparat ausgebaut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Menschen im Iran nehmen extreme Risiken in Kauf, um für Freiheit zu kämpfen. Jetzt liegt es an uns, sie dabei bestmöglich zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Die Revolutionsgarde muss von der EU offiziell als Terrororganisation eingestuft werden. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich hierfür konsequent einzusetzen. Dies hätte die Einfrierung von Vermögenswerten zur Folge.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Geflüchtete Menschen aus dem Iran müssen schnellstmöglich unbürokratisch und bedingungslos aufgenommen werden. Dies kann durch Bundes- oder Landesaufnahmeprogramme geschehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Es muss gezielte Sanktionen gegen Personen und Organisationen geben die mit dem Mullah-Regime verstrickt sind. Sanktionen, die die Bevölkerung des Irans treffen sind kontraproduktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Es gilt Menschen, die für die Bundesrepublik Deutschland gearbeitete haben und durch ihre Tätigkeit gefährdet sind, zu schützen und ihnen und ihren Familienangehörigen die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp in den Iran. Außerdem muss das geltende Einreiseverbot für abgeschobene Menschen zurückgenommen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>• Es ist richtig, dass die Verhandlungen zum Atomwaffenverbotsvertrag gestoppt wurden, denn es ist zurecht umstritten ob man mit dem Mullah Regime Abmachungen eingehen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Doch während im Iran Kurd*innen treibende Kraft für die Proteste sind, werden sie in Südkurdistan von der Türkei angegriffen. Die Bundesregierung schweigt dazu bislang. Deutschland muss sich für eine unabhängige Aufklärung einsetzen und die Angriffe auf Nord-Ost Syrien (Rojava) verurteilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig liegt es an uns die iranische Bevölkerung durch mediale Aufmerksamkeit und Solidaritätsveranstaltungen zu unterstützen. Und unsere Stimme für sie zu erheben, wenn das Regime versucht, die Proteste zu unterdrücken und Messenger und Internet abschaltet. Ebenfalls wird durch die Waffenlieferungen des Mullah-Regimes an Russland verdeutlicht, dass die autokratischen Regime der Welt, enger aneinander rücken. Diese Bündnisse gegen die Demokratie und Freiheit müssen wir ernst nehmen. Denn wir als Grüne Jugend setzen uns unabhängig von medialer Präsenz des Themas international für die Einhaltung von Menschenrechten, Demokratie und Freiheit ein und fordern eine Außenpolitik in der die Menschenrechte im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen. Die Bundesregierung bekennt sich dazu durch das Bekenntnis zu feministischer Außenpolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solange diese Werte aber nicht konsequent in die Tat umgesetzt werden liegt es an uns immer wieder gegen Unterdrückung und Diskriminierung und für Demokratie, Gleichberechtigung und die Einhaltung von Menschenrechten einzustehen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 13:31:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: Leitantrag: Queerfeministische Außenpolitik - die Verteidigung von Menschenrechten, Gerechtigkeit und Klimaschutz.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Leitantrag-Queerfeministische-Aussenpolitik-die-Verteidigung-von-Men-9732</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 21.01.2023)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Leitantrag-Queerfeministische-Aussenpolitik-die-Verteidigung-von-Men-9732</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Schleswig-Holstein fordert eine Außenpolitik, die sich aktiv für die Verteidigung von Menschenrechten, die Förderung von Frieden und Gerechtigkeit weltweit und den Schutz des Klimas einsetzt. Dabei ist es unerlässlich, dass eine queerfeministische Perspektive in die Außenpolitik einbezogen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine queerfeministische Außenpolitik berücksichtigt, dass patriarchale Strukturen und Machtverhältnisse sowohl innerhalb als auch zwischen Staaten eine entscheidende Rolle in Konflikten, Ungerechtigkeiten und dem Fortschreiten der Klimakatastrophe spielen. Eine Außenpolitik, die diese Zusammenhänge ignoriert, ist unzureichend und ungenügend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass Deutschland sich auf internationaler Ebene für die Durchsetzung von Menschenrechten einsetzt, insbesondere für die Rechte von Frauen, LGBTQIA+ Personen und anderen marginalisierten Gruppen, wie zuletzt den migrantisierten Arbeiter*innen in Katar. Deutschland soll hierbei insbesondere durch diplomatische Mittel und gezielte Entwicklungszusammenarbeit agieren. Militärische Mittel wie Waffenlieferungen sollten nur als ultima ratio in Betracht gezogen werden, sind jedoch angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffs Russlands auf die Ukraine neu zu bewerten und nicht mehr kategorisch auszuschließen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weiterhin fordern wir, dass Deutschland sich in der Europäischen Union und in anderen internationalen Organisationen für eine solidarische und gerechte Migrationspolitik einsetzt, die die Menschenrechte verteidigt und das Asylrecht wahrt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Letztlich ist eine queerfeministische Außenpolitik unerlässlich, um Konflikte, Ungerechtigkeiten und den Klimawandel zu verstehen und zu bekämpfen. Die Landesmitgliederversammlung der Grünen Jugend Schleswig-Holstein fordert deshalb die Bundesregierung auf, sich aktiv für eine queerfeministische Außenpolitik einzusetzen, die sowohl den Schutz von Menschenrechten als auch den Klimaschutz in den Fokus stellt.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 13:30:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Hannah Meyer</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/hannah-meyer-6693</link>
                        <author>Hannah Meyer (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/hannah-meyer-6693</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/januar2023-gjsh/hannah-meyer-6693/viewimage?sectionId=24082" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>21</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Sulingen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Moin ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Hannah, 21 Jahre alt und studiere Medizinische Ernährungswissenschaft an der Universität im wunderschönen Lübeck.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit meinem Studienbeginn bin ich vor etwa einem Jahr auch in die Grüne Jugend Lübeck eingetreten, in der ich mich in letzter Zeit immer engagiere und dabei großen Spaß habe. Vor allem der Landtagswahlkampf im letzten Jahr war für mich ein richtiges Highlight, sodass man mich in meiner Freizeit vor allem auf Spaziergängen, ausgestattet mit GJ-Pulli und einem grünen Jutebeutel voller Flyer, antraf. Seit Ende letzten Jahres freue ich mich, die Politische Geschäftsführung der Ortsgruppe Lübeck und auch Mitarbeiterin unseres GJ-Landtagsabgeordneten Jasper zu sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für uns als Grüne Jugend Schleswig-Holstein steht nun bald der Kommunalwahlkampf an, der in den nächsten Monaten sicherlich unsere primäre Aufgabe sein wird. In dessen Koordination, aber auch in der generellen politischen Arbeit, würde ich den Landesvorstand gerne als Beisitzerin unterstützen. Da ich selbst Mitglied im Ortsgruppenvorstand bin, ist mir dabei vor allem eine gute Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Ortsgruppen und dem Landesvorstand wichtig - denn nur so können wir in den Kommunen guten, gemeinsamen Wahlkampf ermöglichen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Eure Hannah</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>PS: Ich halte mich gerne kurz, freue mich aber über natürlich über Fragen auf der LMV! ;)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Engagement:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied Grüne Jugend Lübeck seit 2021</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied Bündnis90/Die Grünen seit 2022</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Politische Geschäftsführung der GJ Lübeck seit 2022</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über mich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2001 in Sulingen geboren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2021 Abitur am Gymnasium Sulingen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2021 Studium der Medizinischen Ernährungswissenschaft an der Universität zu Lübeck</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt:<br>
Email: hannah.meyer@gruene-jugend-luebeck.de</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>PDF</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 23:09:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9NEU: Minderheiten und Aktivist*innen schützen – Chinesisches Regierungshandeln verurteilen!</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Minderheiten-und-Aktivist-innen-schutzen-Chinesisches-Regierungshand-39830</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 21.01.2023)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Minderheiten-und-Aktivist-innen-schutzen-Chinesisches-Regierungshand-39830</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In China gibt es eine Vielzahl von ethnischen und religiösen Minderheiten, die unter Diskriminierung und Verfolgung leiden. Insbesondere die Uiguren, Tibet-Chines*innen und Falun Gong-Praktizierenden werden von der chinesischen Regierung unterdrückt und ihre Grundrechte werden systematisch verletzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten Jahren kam es zu einer eine massive Unterdrückung der uigurischen Minderheit, indem die chinesische Regierung diese in Internierungslager verschleppt. Die Menschenrechtsverletzungen in diesen Lagern sind schwerwiegend und umfassen Folter, Misshandlungen und Vergewaltigungen. Es ist unbegreiflich das deutsche Unternehmen, wie beispielsweise VW und BASF, ihre wirtschaftlichen Interessen über den Schutz der Menschenrechte stellen und immer noch in den betroffenen Gebieten tätig sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern daher, dass die Bundesregierung auf nationaler und internationaler Ebene konkrete Maßnahmen ergreift, um den Schutz der Minderheiten in China zu gewährleisten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Die Unterstützung der Aufklärungsarbeit über die Situation der Minderheiten in China und die Verletzung ihrer Grundrechte.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Eine unabhängige Untersuchung der Missstände durch die Vereinten Nationen voranzutreiben.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen innerhalb und außerhalb Chinas, die sich für die Rechte der Minderheiten in China einsetzen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Das Verhängen von Sanktionen gegen den chinesischen Staat, dessen Vertreter*innen und deutsche Unternehmen die in den betroffenen Regionen tätig sind.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir glauben, dass es unsere Verantwortung ist, für die Rechte und die Würde aller Menschen einzutreten, insbesondere für diejenigen, die unterdrückt und verfolgt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies gilt auch für die Situation der Aktivist*innen in Hongkong. In den letzten Jahren hat die chinesische Regierung ihre Kontrolle über Hongkong stark ausgeweitet und die Autonomie sowie die Freiheit und Demokratie in diesem Gebiet werden immer stärker eingeschränkt. Aktivist*innen, die sich für die Unabhängigkeit oder die Autonomie Hongkongs einsetzen, werden von der chinesischen Regierung unterdrückt, verfolgt und eingesperrt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern daher, dass die Bundesregierung auf nationaler und internationaler Ebene konkrete Maßnahmen ergreift, um den Schutz der Aktivist*innen in Hongkong zu gewährleisten und die Autonomie sowie die Freiheit und Demokratie in diesem Gebiet zu unterstützen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Die Unterstützung der Aufklärungsarbeit über die Situation der Aktivist*innen in Hongkong.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen innerhalb und außerhalb Hongkongs, die sich für die Rechte der Aktivist*innen in Hongkong einsetzen, um diplomatischen Druck auf die chinesische Regierung auszuüben.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Respektierung der Autonomie Hongkongs durch die chinesische Regierung und die Unterstützung der Demokratiebewegung.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Das Einsetzen für die Freilassung inhaftierter Aktivist*innen in Hongkong mit einer finanziellen und rechtlichen zu Unterstützung für dessen Familien.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch gegenüber Taiwan hat China in den letzten Jahren seine Drohungen verstärkt und versucht, die Autonomie und die demokratischen Institutionen zu untergraben. Dies stellt eine Bedrohung für die Freiheit und die demokratischen Rechte der taiwanesischen Bevölkerung dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern daher, dass die Bundesregierung konkrete Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene ergreift, um die Demokratie in Taiwan gegenüber China zu schützen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Die Unterstützung der Aufklärungsarbeit über die Bedrohung der Demokratie in Taiwan durch China.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die diplomatische Anerkennung Taiwans als unabhängigen Staat und die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Das Ausüben diplomatischen Drucks auf China um die Angriffe auf die Autonomie Taiwans zu unterbinden.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Eine Solidaritätsbekundung mit der demokratischen Gesellschaft in Taiwan.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deutschland muss sich stärker gegenüber China für die Achtung der Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Wir fordern die deutsche Regierung auf, diplomatischen Druck auf China auszuüben, um Verletzungen dieser Rechte zu beenden. Gleichzeitig müssen wir die wirtschaftliche Abhängigkeit von China deutlich verringern, um unsere Souveränität und Handlungsmöglichkeiten zu behalten/auszuweiten. Es ist an der Zeit, dass Deutschland eine führende Rolle in der internationalen Gemeinschaft einnimmt und für die Verteidigung der Menschenrechte und Demokratie eintritt.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 01:32:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11NEU: Menschen aufnehmen – Talibanherschaft in Afghanistan verurteilen!</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/menschen-aufnehmen-talibanherschaft-in-afghanistan-verurteilen-25423</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 21.01.2023)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/menschen-aufnehmen-talibanherschaft-in-afghanistan-verurteilen-25423</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit der Einnahme von Kabul durch die Taliban am 15. August 2021 werden die Menschenrechte immer stärker eingeschränkt, Medien unterdrückt und Kritiker*innen und vermeintliche Oppositionelle gefoltert und hingerichtet. Die Taliban passen staatliche und institutionelle Strukturen an ihre religiösen und politischen Vorstellungen an und die humanitäre Lage hat sich deutlich verschärft. Seit der Machtübernahme haben die Taliban zudem Gesetze erlassen die die Rechte von Frauen und Mädchen weitreichend einschränken. Sie werden unter anderem davon abhalten, ihre grundlegendsten Rechte auf Meinungsäußerung, Bewegungsfreiheit und Bildung auszuüben. Auch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Frauen und Mädchen sind besonders gravierend, da diese es immer schwerer haben, Zugang zum Sozial- und Gesundheitssystem zu erlangen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Aufnahmeprogramm der Bundesregierung für ehemalige Ortskräfte, deren Familien und afghanische Staatsangehörige in Afghanistan, die sich für Frauen- und Menschenrechte eingesetzt haben oder wegen ihrer Tätigkeit in Justiz, Politik, Medien, Bildung, Kultur, Sport oder Wissenschaft besonders gefährdet sind schafft Perspektiven und reagiert somit auf den plötzlichen und unkoordinierten Abzug westlicher Staaten. Die Kritik der Union, welche das Aufnahmeprogramm als Migrationspolitik unter dem Deckmantel der Humanität zu Lasten von Ländern, Landkreisen, Städten und Gemeinden bezeichnet, darf dieses nicht gefährden und muss scharf zurückgewiesen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit diesem Antrag fordern wir die Bundesregierung auf, schnellstmöglich afghanische Hilfskräfte aufzunehmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in Afghanistan zu ergreifen. Konkret bedeutet dies:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Die Bemühungen zur Wahrung der Menschenrechte, insbesondere der Rechte von Frauen in Afghanistan zu intensivieren.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Unterstützung für humanitäre Hilfsmaßnahmen in Afghanistan zu erhöhen, um die Not der Bevölkerung zu lindern.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Ausweitung des Aufnahmeprograms der Bundesregierung für weitere gefährdete Gruppen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als Grüne Jugend Schleswig-Holstein erkennen den Afghanistan-Einsatz als gescheitert an. Um solche in Zukunft zu verhindern und Terrororganisationen wie den Taliban Nährboden zunehmen, fordern wir:<br><br>
1. Die lückenlose Aufklärung und Evaluierung des Einsatzes<br><br>
2. Abschließende Lehren aus diesem, welche bei zukünftigen Einsätzen als Vergleichswerte herangezogen werden müssen<br><br>
3. Historische Aufarbeitung der Entstehung (islamistischer) Terrororganisation, für Anhaltspunkte in Bezug auf zukünftiges außenpolitisches Handeln<br><br>
Somit unterstützen wir die gefährdeten Menschen vor Ort und garantieren eine Aufnahme gefährdeter Gruppen in Deutschland. Während wir gleichzeitig dafür sorgen, dass weitere Bevölkerungen/Staaten so ein Schicksal nicht erleiden müssen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 01:32:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Luc Richter</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Luc-Richter-51120</link>
                        <author>Luc Richter (LV Grüne Jugend Schleswig-Holstein)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/Luc-Richter-51120</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/januar2023-gjsh/Luc-Richter-51120/viewimage?sectionId=24082" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>20</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Meißen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Moin liebe Freund:innen,</strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>die Grüne Jugend Schleswig-Holstein hat mir gezeigt, wie toll es ist für eine gemeinsame Sache, eine grüne Zukunft, zu kämpfen. Der Landtagswahlkampf mit euch machte dies besonders deutlich und der starke Teamgeist innerhalb der GJ war bemerkenswert. Ich möchte diesen Zusammenhalt als Politischer Geschäftsführer im Vorstand der GJ SH weitertragen und ausbauen, um in Zukunft unsere volle Kraft zu entfalten. Mein Ziel ist es, die Kraft, die mir die GJ gegeben hat an alle Mitglieder und Interessierten weiterzugeben. Um dies zu erreichen, möchte ich im Vorstand dazu beitragen, die GJ nach Außen weiterhin sichtbar zu machen und gleichzeitig die organisatorischen Strukturen stärken. Dabei geht es vor allem darum, unsere Strukturen so zu verbessern um unsere Schlagkraft nach Außen zu erhöhen. Unsere innere Dynamik muss in die öffentliche Debatte, um unsere grünen Themen den Bürger:innen zu präsentieren und auf Missstände aufmerksam zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders freue ich mich dabei auf den <em><strong>Kommunalwahlkampf in diesem Jahr</strong></em>. Der Landtagswahlkampf in diesem Jahr hat gezeigt, was für eine spannende, intensive und fördernde Zeit dies sein kann. Ich möchte mich im Vorstand daran beteiligen, dass wir präsenter denn je sind und mit zielgerichteten Aktionen vor allem die Menschen ansprechen, für die wir stehen, die Jugend in Schleswig-Holstein. Es sollte dabei das Ziel sein, mit professionellen Strukturen unsere Kandidat:innen zu unterstützen. Dafür haben wir im Vorstand schon jetzt Konzepte entwickelt, die mit guter Planung eine Grundlage für den Wahlkampf bilden. Die Kommunen sind bereit für starke grüne Ergebnisse, denn Grün heißt Aufbruch in eine Zeit mit Zukunft. Es braucht linke Mehrheiten in allen Parlamenten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür ist auch die <strong><em>Stärkung von Strukturen</em></strong> innerhalb der Grünen Jugend Schleswig-Holstein wichtig. Denn nur ein gut organisierter Landesverband kann funktionieren. Die letzten Wahlkämpfe haben gezeigt, dass wir gemeinsam am stärksten sind und in guter Abstimmung mit den Kreisverbänden, dem Bundesverband und den Altgrünen unsere gesamte Kraft entfalten können. Eine gute Koordination zwischen diesen Ebenen ist also unerlässlich. Zudem sitzen mittlerweile unsere Votenträger:innen in den Parlamenten und geben uns gute Möglichkeiten in der politischen Landschaft Einfluss zu nehmen. Mein Ziel ist es diese Personen und Strukturen in den Landesverband zu integrieren, um bestens informiert zu sein und ein gemeinsames Bild abzugeben. So professionalisieren wir den Verband und stärken unsere Wirkung nach Außen und Innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere grünen Forderungen verdienen und brauchen <strong><em>größtmögliche Aufmerksamkeit</em></strong>. Klimaschutz und die sozial-ökologische Transformation der Stadt, des Landes und der Welt sind keine Nischenthemen. Sie sind die wichtigsten Themen. Darum sollte das Vorgehen der grünbeteiligten Regierung in Stadt, Land und Bund weiterhin kritisch beobachtet werden, so dass wir Druck ausüben können, wenn wieder einmal zu wenig geschieht und die Verantwortungsträger:innen uns mit schlechten Kompromissen abspeisen wollen. Mit genügend Stärke kann man innerparteilich Position bekennen und Beschlüsse progressiver gestalten. Wir haben eine Stimme und sie muss von der Politik mehr gehört werden. Dafür müssen wir uns als Grüne Jugend einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bis jetzt habe ich mich als Beisitz im Vorstand der GJ Schleswig-Holstein engagiert. Wie auch schon im Vorstand der GJ Kiel habe ich gemerkt, dass sich <em><strong>starkes Engagement</strong></em> lohnt und Spaß macht. Das professionelle aber gleichzeitig herzliche Arbeiten sind dabei von besonderer Bedeutung für mich. Diese Arbeitsweise möchte ich in der Position der politischen Geschäftsführung weiter stärken und einen Beitrag dazu zu leisten die Voraussetzungen in den Strukturen dafür nachhaltig zu verbessern. Denn dies kommt auch den Mitgliedern zu Gute und garantiert, dass sich jede Person im Landesverband auf selbstgewählte Weise engagieren kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Lasst uns gemeinsam für eine starke Grüne Jugend in Schleswig-Holstein kämpfen.</strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Luc :)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Engagement:</strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied Grüne Jugend seit 2017</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied Bündnis 90/ Die Grünen seit 2020</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied Campusgrüne Kiel seit 2020</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beauftragter für politische Bildung im AStA der CAU Kiel von 2021 bis 2022</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beisitz im Vorstand der GJ Kiel von 2021 bis 2022</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Besitz im Vorstand der GJ Schleswig-Holstein seit 2022</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Über mich:</strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2002 geboren in Meissen (Sachsen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2020 Abitur am Franziskaneum Gymnasium Meissen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2020 Studium: Psychologie CAU Kiel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Kontakt:</strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>E-Mail: lucrichter@gruenejugend-sh.de</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Instagram/ Telegram: lucoonn</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/januar2023-gjsh/Luc-Richter-51120/viewimage?sectionId=24085" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Wed, 25 Jan 2023 02:08:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1: Ablehnung den Weiterbau der Bundesautobahn A20.</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54591</link>
                        <author>Grüne Jugend Steinburg (dort beschlossen am: 21.01.2023)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54591</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Liebe Grüne Jugend Schleswig-Holstein,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen Euch!!!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jahrzehnte lang kämpfen die Umweltverbände, viele Anwohner, die Grünen Steinburg und wir gegen den Weiterbau der Bundesautobahn A20.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sind wenige und die Befürworter des Projekts sind viele. Neben der IHK, den Unternehmen und Unternehmensverbänden, den Industriegewerkschaften und Parteien wie CDU, FDP und SPD fällt es uns schwer ehrenamtlich sich gegen diese Kräfte zu behaupten. Aber aufgeben? Nein!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aber wie soll man dagegen standhalten? Die Aktiven der Umweltverbände sind alle über 60 Jahre alt. Eine Mobilisierung von hunderten oder tausenden Leuten ist kaum möglich. Die Vernetzung zu den Jüngeren Generationen ist von deren Seite kaum vorhanden. Die Steinburger Grünen sind aktiv, aber haben auch andere Dinge zu tun in unserem bürgerlich-konservativen Kreis. Soziale Gerechtigkeit und ökologischer Wandel finden auch in deren Gemeinden statt. Linke und solid gibt es praktisch im Kreis Steinburg nicht mehr. Auch FFF ist seit Monaten inaktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Fertigstellung der A20, ist das umweltschädlichste Verkehrsprojekt Deutschlands, eine Autobahn, die über 200 km durch Moore, Wälder und die Kulturlandschaft Norddeutschlands verlaufen soll, wird ein Sieg der fossilen kapitalistischen Kräfte sein. Und ein Faustschlag ins Gesicht der Menschen des globalen Südens. Es verlieren viele und nur wenige können sich an dem Projekt bereichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die CO2 Emissionen werden schon allein beim Bau der A20 immens sein. Zement für die Brücken und Straße, Sandgruben die errichtet werden müssen, Torfabbau, allein im Moor von Hohenfelde mindestens 19 Olympiaschwimmbecken, Asphalt, Bäume, Wälder, …</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und alles für eine Zementierung des Fossilen Individual- und kontinentalen Lastverkehrs?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen Eure Hilfe!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Was genau:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir, die Grüne Jugend Steinburg, stellen einen Antrag an die Grüne Jugend Schleswig-Holstein mit folgenden Forderungen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Grüne Jugend Schleswig-Holstein möge mit an den dezentralen Aktionstagen zur Sozialen und Klimagerechten Mobilitätswende am 22.04. und am 23.04.23 die A20 zu ihren Hauptthema machen und mit einer Delegation nach Steinburg kommen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Wir fordern die Grüne Jugend Schleswig-Holstein auf: Setzt euch mit den Landtagsabgeordneten und Bundestagsabgeordneten auseinander und fordert bei Ihnen die Verhinderung des Weiterbaus der A20.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Des Weiteren fordern wir schnellstmöglich ein offizielles und medienwirksames Statement zur A20 mit dem Hinweis auf die Umweltzerstörung, die sie mit sich bringt, auch mit dem Hinweis, welche Umweltzerstörung sie auch im Kreis Steinburg anrichtet und mindestens März bis April ein weiteres Statement zur A20.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen Euch!!!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solidarische Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Grüne Jugend Steinburg</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr fragt Euch, wieso dieser Druck auf einmal: Der Elbtunnel bei Glückstadt ist genehmigt worden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die FDP, Wissing und Madsen machen Druck für den Bau. Wenn Abschnitt 7 gebaut wird, ist ein Lückenschluss bis nach Bad Segeberg unvermeidbar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 22:08:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Menschen aufnehmen – Talibanherschaft in Afghanistan verurteilen!</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54463</link>
                        <author>Landesvorstand der Grünen Jugend Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 21.01.2023)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/motion/54463</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit der Einnahme von Kabul durch die Taliban am 15. August 2021 werden die Menschenrechte immer stärker eingeschränkt, Medien unterdrückt und Kritiker*innen und vermeintliche Oppositionelle gefoltert und hingerichtet. Die Taliban passen staatliche und institutionelle Strukturen an ihre religiösen und politischen Vorstellungen an und die humanitäre Lage hat sich deutlich verschärft. Seit der Machtübernahme haben die Taliban zudem Gesetze erlassen die die Rechte von Frauen und Mädchen weitreichend einschränken. Sie werden unter anderem davon abhalten, ihre grundlegendsten Rechte auf Meinungsäußerung, Bewegungsfreiheit und Bildung auszuüben. Auch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Frauen und Mädchen sind besonders gravierend, da diese es immer schwerer haben, Zugang zum Sozial- und Gesundheitssystem zu erlangen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Aufnahmeprogramm der Bundesregierung für ehemalige Ortskräfte, deren Familien und afghanische Staatsangehörige in Afghanistan, die sich für Frauen- und Menschenrechte eingesetzt haben oder wegen ihrer Tätigkeit in Justiz, Politik, Medien, Bildung, Kultur, Sport oder Wissenschaft besonders gefährdet sind schafft Perspektiven und reagiert somit auf den plötzlichen und unkoordinierten Abzug westlicher Staaten. Die Kritik der Union, welche das Aufnahmeprogramm als Migrationspolitik unter dem Deckmantel der Humanität zu Lasten von Ländern, Landkreisen, Städten und Gemeinden bezeichnet, darf dieses nicht gefährden und muss scharf zurückgewiesen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit diesem Antrag fordern wir die Bundesregierung auf, schnellstmöglich afghanische Hilfskräfte aufzunehmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in Afghanistan zu ergreifen. Konkret bedeutet dies:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Die Bemühungen zur Wahrung der Menschenrechte, insbesondere der Rechte von Frauen in Afghanistan zu intensivieren.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Unterstützung für humanitäre Hilfsmaßnahmen in Afghanistan zu erhöhen, um die Not der Bevölkerung zu lindern.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Ausweitung des Aufnahmeprograms der Bundesregierung für weitere gefährdete Gruppen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Somit unterstützen wir die gefährdeten Menschen vor Ort und garantieren eine Aufnahme gefährdeter Gruppen in Deutschland.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 09:59:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Böllerverbot jetzt!</title>
                        <link>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/bollerverbot-jetzt-42528</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Schleswig-Holstein (dort beschlossen am: 21.01.2023)</author>
                        <guid>https://januar2023-gjsh.antragsgruen.de/januar2023-gjsh/bollerverbot-jetzt-42528</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND Schleswig-Holstein möge beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jedes Jahr führen wir ab November eine Debatte um das Böllern an Silvester. Während es in den vergangenen Jahren aufgrund der Corona-Pandemie zu einem Verkaufsverbot für Böller und Feuerwerk kam, war der Kauf und das Abbrennen von Feuerwerk dieses Jahr deutschlandweit fast überall wieder erlaubt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vorteile, die mit einem Verbot einhergehen, sind für uns klar: Die Feinstaubbelastung ist geringer, es entsteht weniger Müll, es kommt zu weniger Verletzungen für Tiere und Menschen und weniger Menschen müssen ihren Alltag einschränken. Denn durch das Feuerwerk werden zahlreiche Menschen nicht nur an Silvester, sondern auch Tage vorher belastet. Insbesondere für Tierbesitzer*innen und Familien mit kleinen Kindern führt dies zu einer nicht notwendigen Einschränkung. Außerdem kann die Geräuschkulisse vor allem für Menschen mit Fluchterfahrungen oder demente Personen retraumatisierend wirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deswegen setzen wir uns für ein deutschlandweites Böller- und Feuerwerksverbot für Privatpersonen ein. Wir fordern die Landesregierung auf, im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Böllerverbot umzusetzen und ein Böllerverbot als Bundesratsinitiative einzubringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir verurteilen die rassistische Debatte im Nachgang des letztjährigen Silvesters auf Schärfte. Insbesondere erschreckt uns, wie offen diskriminierend Teile der CDU/CSU und FDP aufgetreten sind. Wir setzen uns deswegen für mehr rassismuskritische Bildungsarbeit und Aufklärung in Schleswig-Holstein ein. Diese muss sowohl innerhalb als auch außerhalb des schulischen bzw. universitären Kontextes kostenlos zugänglich sein. Aus mehreren Debattenbeiträgen der letzten Jahre wissen wir, dass die schleswig-holsteinische Bildungsministerin nicht genug Sensibilität für den Themenbereich Diskriminierung besitzt. Deswegen soll die Zuständigkeit hierfür beim Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung liegen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 09:59:28 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>